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Kajabi-Alternative: was du in Euro sparst und wie der Umzug läuft

Von Philippe Ramón Hamerla · Aktualisiert 18. Oktober 2026 · 11 Min. Lesezeit

Kajabi Basic kostet 179 $ im Monat, umgerechnet rund 160 €. Eine Kajabi-Alternative wie Merchavio Starter kostet 19 € im Monat plus 1,9 % + 0,25 € je Verkauf. Bei einer Mitgliedschaft zu 49 € im Monat ist das unter 120 Zahlungen im Monat günstiger, ab 120 Zahlungen wird Kajabi Basic günstiger. Genauso wichtig wie der Preis ist, wo deine Abos liegen und wie du deine Kunden mitnimmst. Bei einem Umzug ist vieles Handarbeit, und das steht hier Schritt für Schritt.

Wofür Kajabi gut ist

Kajabi ist eine Plattform aus den USA, auf der du Website, Kurse mit Mitgliederbereich, Community, E-Mail-Marketing und Checkout in einem System hast. Laut Preisseite von Kajabi sind Marketing-E-Mails und Funnels in jedem Plan unbegrenzt, und ab dem Plan Growth gehört eine eigene App für deine Kunden dazu (Stand 06.10.2026). In Kursen kannst du bei Kajabi Module nach einer Anzahl von Tagen oder ab einem Datum freischalten, Quizze einbauen und am Ende ein Abschlusszertifikat verschicken.

Wer viel verkauft und diese Funktionen nutzt, ist bei Kajabi gut aufgehoben. Die Frage nach einer Alternative stellen meist zwei Gruppen: Leute, die gerade anfangen und für die Kajabi zu teuer ist, und Leute, die Kajabi nutzen und mehr Kontrolle über Zahlungen und Kundendaten wollen.

Was kostet Kajabi in Euro?

Kajabi nennt seine Preise nur in Dollar. Basic kostet 179 $ im Monat, Growth 249 $ und Pro 499 $. Bei jährlicher Zahlung sind es 143 $, 199 $ und 399 $ im Monat. Mit dem Euro-Referenzkurs der EZB vom 05.10.2026 (1,1204 $ je Euro) sind das für Basic rund 160 € im Monat, bei jährlicher Zahlung rund 128 €. Basic erlaubt 5 Produkte, 2.500 Kontakte und eine Community.

179 $
kostet Kajabi Basic im Monat, rund 160 €
1,5 %
plus 0,25 € je Kartenzahlung mit Kajabi Payments in Europa
+2 %
Aufschlag in Basic mit eigenem Zahlungsanbieter
Laut Preisseite und Hilfe von Kajabi, Stand 06.10.2026. Euro mit dem EZB-Kurs vom 05.10.2026.

Dazu kommen die Gebühren je Zahlung. Kajabi hat einen eigenen Zahlungsdienst, Kajabi Payments. Für Unternehmen in Europa kostet eine normale Karte aus dem EWR damit 1,5 % + 0,25 €, auf Abos und Ratenpläne kommen 0,7 % dazu (Kajabi-Hilfe zu den Gebühren in Europa). Einen Aufschlag auf diese Sätze nennt die Hilfe nur für Sonderfälle, etwa 2 % für Währungsumrechnung.

Nutzt du statt Kajabi Payments ein eigenes Stripe-Konto, schlägt Kajabi laut Preisseite 2 % im Plan Basic auf, 1 % in Growth und 0,5 % in Pro, zusätzlich zu dem, was Stripe nimmt. Für PayPal gilt der Aufschlag nicht (Stand 06.10.2026). Wer „Kajabi ist zu teuer für den Anfang“ sagt, meint meist den festen Monatspreis: Er fällt an, bevor du den ersten Kurs verkauft hast.

Worauf es bei einer Kajabi-Alternative ankommt

Eine günstigere Alternative zu Kajabi zu finden ist leicht. Ob sie zu dir passt, hängt an vier Fragen:

  • Was kostet sie bei deinem Umsatz? Ein niedriger Monatspreis mit Gebühr je Verkauf ist am Anfang günstig und wird mit wachsendem Umsatz teurer. Rechne mit deinen eigenen Zahlen.
  • Wo liegen deine Zahlungen und Abos? Laufen sie über den Zahlungsdienst der Plattform, hängen deine Abo-Kunden an ihr. Laufen sie über dein eigenes Stripe-Konto, bleiben sie dort, auch wenn du die Software wechselst.
  • Welche Funktionen nutzt du wirklich? Zeitversetzte Lektionen, Quizze, Zertifikate oder viele automatische E-Mail-Abfolgen hat nicht jede Plattform.
  • In welcher Sprache sehen deine Käufer Shop und Checkout? Bei Kajabi stellst du die automatischen Texte für Käufer, etwa im Checkout, laut Kajabi-Hilfe auf eine andere Sprache um, auch auf Deutsch. Eigene Textblöcke übersetzt du selbst. Eine deutsche Oberfläche für dich als Betreiber nennt die Hilfe nicht.

Merchavio als Kajabi-Alternative: die Rechnung in Euro

Merchavio ist eine Plattform für digitale Produkte, die wir entwickeln. Shop, Checkout, Kurse mit Video-Hosting, Community und Livestreams sind in jedem Plan enthalten. Der Plan Starter kostet 19 € im Monat zzgl. USt plus 1,9 % + 0,25 € je Verkauf. Bezahlt wird über dein eigenes Stripe-Konto, Stripe nimmt für eine normale Karte aus dem EWR 1,5 % + 0,25 € und für Abos 0,7 % (Preise von Stripe).

Das Beispiel: Du verkaufst eine Mitgliedschaft in deiner Community für 49 € im Monat, alle Mitglieder zahlen mit einer normalen Karte aus dem EWR. Je Zahlung kostet das bei Merchavio Starter 2,51 € (1,18 € an Merchavio, 0,99 € und 0,34 € an Stripe), bei Kajabi Basic mit Kajabi Payments 1,33 €. Merchavio hat also den kleineren Festpreis und die höhere Gebühr je Zahlung.

Abo-Zahlungen im MonatMerchavio StarterKajabi Basic
20 (980 € Umsatz)rund 69 €rund 186 €
60 (2.940 € Umsatz)rund 170 €rund 239 €
120 (5.880 € Umsatz)rund 320 €rund 319 €
120, beide jährlich bezahltrund 317 €rund 287 €

Kosten im Monat inklusive Zahlungsgebühren, Mitgliedschaft zu 49 €, Karten aus dem EWR. Kajabi mit Kajabi Payments für Unternehmen in Europa, Dollar zum EZB-Kurs vom 05.10.2026. Merchavio-Anteil zzgl. USt. Stand: 06.10.2026.

Unter 120 Zahlungen im Monat ist Merchavio Starter günstiger, ab 120 Zahlungen Kajabi Basic. Das sind 5.880 € Abo-Umsatz. Zahlst du beide Pläne jährlich (Kajabi Basic 143 $ im Monat, Merchavio Starter 190 € im Jahr), liegt die Grenze bei 95 Zahlungen, also rund 4.700 €.

Ab der Grenze lohnt sich Kajabi Basic, solange dir 5 Produkte und eine Community reichen. In den größeren Merchavio-Plänen sinkt die Gebühr je Verkauf, im Plan Growth (49 € im Monat) auf 1,6 % + 0,25 €.

Das kann Merchavio nicht

Zur Rechnung gehört, was du bei Merchavio nicht bekommst, im Vergleich zu Kajabi (Stand 06.10.2026):

  • Lektionen zeitversetzt freischalten geht noch nicht, Käufer sehen alle Lektionen sofort. Quizze für Käufer und Abschlusszertifikate gibt es ebenfalls noch nicht.
  • E-Mail-Kampagnen gehen an höchstens 500 Empfänger je Versand und 2.000 je Tag. Als automatische Abfolge gibt es nur die Willkommensmail.
  • Ratenzahlung gibt es nicht, nur Einmalzahlung und Abo.
  • Deine Kunden-App ist eine Web-App, die man auf dem Handy installiert, keine App im App Store oder bei Google Play.
  • Das Dashboard ist großteils englisch beschriftet. Shop, Checkout und Rechtstexte erscheinen in der Sprache deines Shops.
  • Kunden und laufende Abos lassen sich nicht importieren. Wie der Umzug trotzdem geht, steht weiter unten.
  • Merchavio ist kein Merchant of Record, also nicht selbst der Verkäufer: Die Umsatzsteuer rechnest du selbst ab, eine automatische Steuerberechnung im Checkout gibt es nicht.

Werkzeuge für den Verkauf an Verbraucher in Deutschland, etwa Widerrufs- und Kündigungsbutton, sind eingebaut. Die Server stehen in der EU.

Wo deine Abos und Kundendaten liegen

Mit Kajabi Payments ist Kajabi dein Zahlungsdienst. Die Abos deiner Kunden laufen dann über Kajabi. Kajabi bietet an, laufende Stripe-Abos zu Kajabi Payments umzuziehen; einen Weg in die andere Richtung, zu einem anderen Anbieter, beschreibt die Hilfe nicht (Stand 06.10.2026). Frag vor einem Wechsel bei Kajabi nach.

Bei Merchavio zahlen deine Käufer direkt auf dein eigenes Stripe-Konto. Merchavio zieht seine Gebühr bei jeder Zahlung automatisch ab; das ist der einzige Zahlungsweg, einen Aufschlag dafür gibt es nicht. Zahlungen und Abos stehen in deinem Stripe-Konto, und deine Kundenliste lädst du unter Customers mit Export als CSV-Datei herunter, solange dein Plan läuft.

Kajabi PaymentsEigenes Stripe-Konto, z. B. Merchavio
Wer kassiertKajabidu, über dein Stripe-Konto
Wo die Abos liegenbei Kajabiin deinem Stripe-Konto
Kundenlisteals CSV exportierbarals CSV exportierbar
Beim WechselWeg nach draußen nicht beschriebenhängt von der neuen Software ab

Laut Kajabi-Hilfe und Merchavio, Stand 06.10.2026.

Das hilft dir bei einem späteren Wechsel, löst ihn aber nicht von allein. Ob eine neue Software Abos aus deinem Stripe-Konto übernehmen kann, hängt von ihr ab; Merchavio kann es heute nicht. Was du in jedem Fall behältst, sind die Daten und die Verträge mit deinen Kunden.

Dass Abhängigkeit beim Wechsel ein echtes Ärgernis ist, zeigt eine Auswertung des Kursanbieters Ruzuku, also eines Wettbewerbers: Von 118 öffentlichen Beiträgen zu acht Kursplattformen aus Foren und Bewertungsportalen (Juli 2025 bis April 2026) war sie nach Support, Preisen und Fehlern das vierthäufigste Thema (Auswertung von Ruzuku).

Von Kajabi umziehen: Schritt für Schritt

Einen Knopf „von Kajabi importieren“ gibt es bei Merchavio nicht. Der Umzug ist Handarbeit, und je mehr Kunden du hast, desto länger dauert er. Die Reihenfolge ist wichtig, damit niemand doppelt zahlt und niemand ohne Zugang dasteht.

  1. Angebot aufbauen

    Lege in Merchavio Kurse, Community und Produkte neu an. Deine Videos kannst du bei Kajabi je Lektion über „Video Actions“ und „Download Video“ herunterladen; hast du die Originaldateien noch, nimm die.

  2. Kontakte exportieren

    Bei Kajabi unter „Contacts“ alle Kontakte auswählen, „Bulk Actions“ und „Export“. Die CSV-Datei kommt per E-Mail, der Link gilt 3 Tage.

  3. Einmalkäufer freischalten

    Unter Discounts mit New discount einen Code mit „Free access“ anlegen, unter „Applies to“ nur das Produkt, „Limit to one use per customer“ und ein Gesamtlimit in Höhe der Käuferzahl.

  4. Abo-Kunden neu abschließen lassen

    Einen Code mit „Free trial“ anlegen, unter „Applies to“ nur das Abo-Produkt, so viele Tage, wie die bei Kajabi bezahlte Zeit noch läuft. Der Kunde schließt das Abo neu ab und gibt seine Zahlungsdaten neu ein; die erste Abbuchung kommt nach der Testphase.

  5. Kunden anschreiben

    Erkläre in einer E-Mail, warum du wechselst, und schick den Code mit einer Frist.

  6. Bei Kajabi kündigen

    Kündige jedes Kajabi-Abo zum Ende der bezahlten Zeit, sobald der Kunde bei dir neu abgeschlossen hat. Dein Kajabi-Konto erst, wenn alle Abos ausgelaufen sind.

Knopfnamen bei Kajabi laut Kajabi-Hilfe, bei Merchavio wie im Dashboard. Stand: 06.10.2026.

Beide Rabattarten findest du im Rabatt-Editor unter „Discount value“. Wählst du bei New discount die Vorlage „Free trial“, steht sie auf „Automatic“. Stell bei „How it applies“ auf Discount code, sonst bekommt jeder neue Käufer die Testphase.

Rabatt-Editor in Merchavio mit den Arten Free trial und Free access und der Länge der Testphase in Tagen
Mit „Free trial“ überbrückst du die bei Kajabi schon bezahlte Zeit, mit „Free access“ schaltest du Einmalkäufer frei.

Nimm für Abos keinen Free-access-Code. Dann legt Merchavio kein Abo an, und der Zugang läuft nicht ab. Haben deine Abo-Kunden verschiedene Abrechnungstage, mach zwei oder drei Codes, gruppiert nach der Woche, in der ihr Abo bei Kajabi verlängert würde.

Ein Code lässt sich weitergeben. Das Gesamtlimit sorgt dafür, dass er nicht öfter genutzt wird, als du Kunden hast. Bei wenigen Kunden kannst du den Code auch auf bestimmte Personen beschränken („Specific customers“); dafür müssen sie vorher unter Customers mit Add customer angelegt sein, einzeln.

Löse jeden Code einmal mit deiner eigenen E-Mail-Adresse ein, bevor du ihn verschickst. So siehst du, was deine Kunden sehen, und ob der Zugang wie gedacht freigeschaltet wird. Das Feld für den Code im Warenkorb darf in den Checkout-Einstellungen nicht ausgeblendet sein („Discount code field“).

Rechne damit, dass nicht alle Abo-Kunden mitkommen. Wer seine Zahlungsdaten neu eingeben muss, überlegt kurz, ob er das Abo noch will. Wie viele abspringen, hängt davon ab, wie gut du den Wechsel erklärst und wie aktiv deine Community ist.

Wann Kajabi oder ein anderer Weg besser passt

Kajabi bleibt die bessere Wahl, wenn du über der Grenze aus der Rechnung verkaufst oder Funktionen brauchst, die Merchavio noch nicht hat: Lektionen nach Zeitplan, Quizze und Zertifikate, viele automatische E-Mail-Abfolgen oder eine App im App Store (bei Kajabi ab Growth).

Suchst du eine Kajabi-Alternative auf Deutsch mit Preisen in Euro, ist ablefy aus Deutschland ein naheliegender Kandidat. Für Kurse und Community brauchst du dort den Tarif Create & Sell, der bei 59 € im Monat bis 150 Mitglieder beginnt und mit der Zahl der Mitglieder steigt. Je Zahlung nimmt ablefy 2,7 % + 0,50 € einschließlich Zahlungsabwicklung, Ratenzahlung kostet extra (Preise von ablefy, Stand 06.10.2026). Wie sich ablefy, Kajabi und Merchavio bei Kurs und Community zusammen rechnen, steht im Vergleich der Online-Kurs-Plattformen.

Hast du schon einen Shopify-Shop, kannst du Kurse dort mit Apps dazunehmen. Was das kostet und wo die Grenzen sind, steht im Artikel über digitale Produkte mit Shopify.

Welche Zahlungswege es grundsätzlich gibt und wo dabei deine Abos liegen, erklärt der Artikel über Zahlungsanbieter für Online-Kurse. Einen Überblick über alle Modelle, vom Marktplatz bis zum eigenen Shop, gibt auf welcher Plattform du digitale Produkte verkaufen kannst.

Merchavio ausprobieren

Shop, Checkout, Kurse, Communities und Back-Office in einer Plattform.

Häufige Fragen

Was kostet Kajabi in Euro?

Kajabi Basic kostet 179 $ im Monat, mit dem EZB-Kurs vom 05.10.2026 rund 160 €, bei jährlicher Zahlung 143 $ (rund 128 €). Growth kostet 249 $, Pro 499 $. Dazu kommen mit Kajabi Payments in Europa 1,5 % + 0,25 € je Kartenzahlung aus dem EWR und 0,7 % auf Abos (Stand 06.10.2026).

Gibt es Kajabi auf Deutsch?

Teilweise. Die automatischen Texte, die deine Käufer sehen, etwa im Checkout, kannst du laut Kajabi-Hilfe auf Deutsch stellen; eigene Textblöcke schreibst du selbst auf Deutsch. Eine deutsche Oberfläche für dich als Betreiber nennt die Kajabi-Hilfe nicht.

Welche Kajabi-Alternative gibt es mit Preisen in Euro?

Zum Beispiel ablefy aus Deutschland (Create & Sell ab 59 € im Monat plus 2,7 % + 0,50 € je Zahlung) oder Merchavio (Starter 19 € im Monat zzgl. USt plus 1,9 % + 0,25 € je Verkauf und Stripe-Gebühren). Welche günstiger ist, hängt von deinem Umsatz und der Zahl deiner Mitglieder ab.

Kann ich meine Kunden und Abos von Kajabi mitnehmen?

Die Kontakte ja, als CSV-Export. Für laufende Abos über Kajabi Payments beschreibt die Kajabi-Hilfe nur den Umzug zu Kajabi hin, nicht von dort weg. Zu Merchavio schließen deine Abo-Kunden neu ab: Die schon bezahlte Zeit überbrückst du mit einem Testphasen-Code, Einmalkäufer schaltest du mit einem Gratis-Code frei.

Ab welchem Umsatz lohnt sich Kajabi trotzdem?

Bei einer Mitgliedschaft zu 49 € wird Kajabi Basic ab 120 Zahlungen im Monat günstiger als Merchavio Starter, das sind 5.880 € Abo-Umsatz. Zahlst du beide jährlich, schon ab 95 Zahlungen, rund 4.700 €. Kajabi Basic erlaubt aber nur 5 Produkte und eine Community.

Was kann Kajabi, was Merchavio nicht kann?

Lektionen zeitversetzt freischalten, Quizze, Abschlusszertifikate, unbegrenzte Marketing-E-Mails mit automatischen Abfolgen und eine App im App Store ab dem Plan Growth. Merchavio hat diese Funktionen noch nicht; E-Mail-Kampagnen gehen dort an höchstens 500 Empfänger je Versand.