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Online-Kurs-Plattformen im Vergleich: Was Kurs und Community kosten

Von Philippe Ramón Hamerla · 2. Oktober 2026 · 12 Min. Lesezeit

Welche Online-Kurs-Plattform am günstigsten ist, hängt weniger vom Monatspreis ab als davon, was du verkaufst und wie viel. In unserem Rechenbeispiel mit einem Kurs, einer bezahlten Community und einem kleinen Newsletter kosten die verglichenen Wege zwischen rund 192 € und 248 € im Monat. Ein großer Teil davon sind Gebühren je Zahlung. Unten findest du die Rechnung mit Quellen, die drei Wege im Vergleich und die Punkte, die neben dem Preis zählen.

Was willst du verkaufen?

Die meisten Vergleiche von Online-Kurs-Plattformen listen Anbieter mit ihrem Monatspreis. Für deine Wahl ist eine andere Frage wichtiger: Was willst du anbieten? Davon hängt ab, wie viele Werkzeuge du brauchst.

  • Verkaufst du nur einen Kurs, den Käufer einmal bezahlen, reicht eine Kursplattform mit einem Zahlungsanbieter.
  • Kommt eine Community dazu, für die Mitglieder jeden Monat zahlen, brauchst du Abos, und der Zugang muss enden, wenn jemand kündigt.
  • Willst du neue Kurse per Newsletter ankündigen, liegen deine Kontakte in einem weiteren System, wenn die Plattform keinen E-Mail-Versand hat.

Nimmst du für jede Aufgabe ein eigenes Werkzeug, kommt mit jedem Schritt ein weiteres Abo samt Login dazu. Wie schnell das ins Geld geht, zeigt eine Durchsicht der eigenen Creator-Abos vom Februar 2026: über 3.000 $ im Jahr für Abos, von denen nur etwa die Hälfte wirklich genutzt wurde.

Welche Plattformen für Onlinekurse gibt es?

Die Anbieter lassen sich grob in fünf Arten einteilen:

  • Kursplattformen wie Memberspot oder Teachable sind für Kurse mit Videolektionen gebaut. Manche haben inzwischen auch eine Community, bei Teachable allerdings erst ab dem Tarif Builder (Preise von Teachable).
  • Community-Plattformen wie Circle oder Skool stellen die Gruppe in den Mittelpunkt. Kurse gibt es dort auch, sie laufen eher nebenher.
  • All-in-one-Plattformen wie Kajabi oder Merchavio haben Website, Checkout, Kurse, Community und E-Mail-Versand in einem System.
  • Marktplätze wie Udemy bringen Käufer mit. Dafür verkauft der Marktplatz den Kurs an seine Kunden, und du bekommst einen Anteil.
  • Reseller wie Digistore24 verkaufen dein Produkt in eigenem Namen weiter, der Fachbegriff ist Merchant of Record (So erklärt Digistore24 das Reseller-Modell). Sie stellen die Rechnung, das Geld geht zuerst an sie, und du bekommst danach deinen Anteil. ablefy bietet das als Zusatz für 2,5 % + 1,00 € je Zahlung an (Preise von ablefy).

Die Grenzen sind fließend. Für die Kosten zählt vor allem, ob du ein System bezahlst oder mehrere, und wer die Zahlungen abwickelt. Wie sich Marktplatz, Reseller und eigener Shop auch für E-Books und Vorlagen unterscheiden, zeigt unser Vergleich, auf welcher Plattform du digitale Produkte verkaufst.

Drei Wege für Kurs, Community und Newsletter

Wer alle drei Teile zusammen anbietet, landet meist bei einem dieser Wege.

Tool-Mix: für jede Aufgabe ein eigenes Werkzeug

Du nimmst für jede Aufgabe das Werkzeug, das dir am besten gefällt, zum Beispiel Memberspot für den Kurs, Circle für die Community und Kit für den Newsletter. Bezahlt wird über dein Stripe-Konto, das du mit Kurs- und Community-Werkzeug verbindest. Memberspot schaltet den Kurs nach der Zahlung selbst frei, die Zahlung übernimmt der Anbieter, den du anbindest (Memberspot zu Zahlungsanbietern).

Jedes Teil lässt sich austauschen, wenn es dir nicht mehr passt. Dafür haben Käufer für Kurs und Community je ein eigenes Konto, und deine Kunden stehen in mehreren Listen. Verkaufst du Kurs und Community als Paket, musst du beide Zugänge selbst zusammenhalten, etwa mit einem Automatisierungsdienst wie Zapier.

Plattform mit eigener Zahlungsabwicklung

ablefy im Tarif Create & Sell und Kajabi mit Kajabi Payments haben Kurse, Community und E-Mail-Marketing in einem System und wickeln die Zahlung selbst ab. Du zahlst einen Monatspreis und je Zahlung eine Gebühr, in der die Kosten für die Kartenzahlung schon stecken. Bei ablefy richtet sich der Monatspreis nach der Zahl deiner Mitglieder, bei Kajabi nach der Zahl der Produkte und Kontakte (Preise von Kajabi).

Läuft die Zahlung über die Plattform, liegen auch die laufenden Abos meist dort. Frag deshalb vor dem Start, was mit den Abos passiert, wenn du später wechseln willst.

All-in-one mit eigenem Stripe-Konto

Beim dritten Weg ist alles in einem System, die Zahlung läuft aber über dein eigenes Stripe-Konto. So arbeitet Merchavio, das wir entwickeln. Kurs, Community, Checkout mit Einmalzahlung und Abo, Kundenliste und E-Mail-Versand sind in jedem Plan enthalten. Käufer zahlen direkt an dich, und Merchavio zieht seine Gebühr je Verkauf automatisch ab. Der Plan Starter kostet 19 € im Monat plus 1,9 % + 0,25 € je Verkauf, zzgl. USt und der Gebühren von Stripe.

Filter der Produktliste in Merchavio mit den Produktarten Kurs, Community, E-Book, Software, Coaching, Mitgliedschaft, Bundle und Service
Kurse, Communities und weitere Produktarten liegen in Merchavio in einer Produktliste.

Beim E-Mail-Versand ist Merchavio heute einfach gehalten. Eine Kampagne geht an höchstens 500 bestätigte Empfänger, verschickt werden schlichte Text-Mails, und automatisch läuft nur die Willkommensmail nach der Anmeldung. Für eine größere Liste oder automatische E-Mail-Abfolgen brauchst du auch hier ein eigenes E-Mail-Tool. Einen Import bestehender Mitglieder aus einem anderen System mit ihrem Zugang gibt es nicht. Bisherige Käufer schalten ihr Produkt mit einem Gratis-Code frei, Abo-Kunden schließen neu ab.

Online-Kurs-Plattformen im Vergleich: Rechenbeispiel in Euro

Angenommen, du verkaufst im Monat 10-mal einen Kurs zu 197 € und hast 60 Mitglieder in einer Community zu 29 € im Monat. Das sind 3.710 € Umsatz aus 70 Zahlungen. Dein Newsletter hat 400 Kontakte. Alle zahlen mit einer normalen Karte aus dem EWR, und du zahlst jedes Werkzeug monatlich, wo der Anbieter einen Monatspreis nennt. Dollarpreise sind mit dem Euro-Referenzkurs der EZB vom 02.10.2026 umgerechnet, 1,1225 $ je Euro. Alle Preise haben wir am 02.10.2026 auf den Seiten der Anbieter abgerufen.

  • Tool-Mix aus Memberspot Starter (49 €, keine Gebühr je Verkauf, Preise von Memberspot), Circle Professional (89 $ = 79,29 € plus 2 % auf jede Community-Zahlung, Preise von Circle) und Kit im Gratis-Tarif (bis 10.000 Abonnenten, Preise von Kit): 128,29 € feste Kosten, 34,80 € Gebühr an Circle, 73,15 € an Stripe für die Kartenzahlungen und 12,18 € Stripe-Billing-Gebühr für die Abos. Zusammen rund 248 € im Monat.
  • ablefy Create & Sell (59 € bis 150 Mitglieder, 2,7 % + 0,50 € je Zahlung inklusive Zahlungsanbieter): 59 € fest plus 135,17 € Gebühren, zusammen rund 194 € zzgl. USt. Automatische Rechnungen kosten bei ablefy 0,4 % extra.
  • Kajabi Basic (179 $ = 159,47 €, mit Kajabi Payments für Unternehmen in Europa 1,5 % + 0,25 € je Kartenzahlung aus dem EWR und 0,7 % zusätzlich auf jede Abo-Zahlung, Kajabi-Hilfe zu den Gebühren in Europa): 159,47 € fest plus 85,33 € Gebühren, zusammen rund 245 €. Bei jährlicher Zahlung kostet Kajabi Basic 143 $ im Monat, dann sind es rund 213 €.
  • Merchavio Starter (19 € plus 1,9 % + 0,25 € je Verkauf): 19 € fest plus 87,99 € Gebühr an Merchavio, 73,15 € an Stripe für die Kartenzahlungen und 12,18 € Stripe-Billing-Gebühr für die Abos. Zusammen rund 192 €, der Merchavio-Anteil zzgl. USt.

Stripe nimmt für normale Karten aus dem EWR 1,5 % + 0,25 € je Zahlung (Preise von Stripe). Für Abos über Stripe kommen 0,7 % des Abo-Umsatzes dazu (Preise von Stripe Billing). Dass diese Gebühr auch bei Circle anfällt, steht in der Hilfe von Circle zu den Gebühren. Circle nennt auf der Preisseite nur den Preis bei jährlicher Zahlung, einen Preis für monatliche Zahlung zeigt die Seite nicht.

Was die Rechnung zeigt

Im Beispiel liegen ablefy und Merchavio fast gleichauf, Tool-Mix und Kajabi kosten mehr.

Mit wachsendem Umsatz zählen die Prozente stärker als der Monatspreis. Bei ablefy sind es je Zahlung 2,7 % + 0,50 € einschließlich Zahlungsanbieter. Bei Merchavio Starter kommen 1,9 % + 0,25 € und die Stripe-Gebühr von 1,5 % + 0,25 € zusammen, also 3,4 % + 0,50 €, bei Abos dazu 0,7 %. Bei mehr Umsatz wird ablefy deshalb im Verhältnis günstiger, solange du unter 150 Mitgliedern bleibst. Bei Merchavio sinkt die Gebühr in den höheren Plänen, im Plan Growth auf 1,6 %.

Kajabi nimmt in Europa keine eigene Gebühr je Verkauf, dafür ist der Festpreis höher. Bei einer ähnlichen Mischung aus Kurs und Abo wird Kajabi Basic deshalb ab etwa 5.900 € Umsatz im Monat günstiger als Merchavio Starter, bei jährlicher Zahlung ab etwa 4.600 €. Kajabi Basic erlaubt allerdings nur 5 Produkte und eine Community. Wo diese Grenze bei einer reinen Mitgliedschaft liegt und wie ein Umzug von Kajabi abläuft, rechnet der Artikel über die Kajabi-Alternative nach.

Was die Rechnung nicht zeigt

Die Rechnung gilt für einen Monat. Memberspot Starter erlaubt einen Kurs und 100 Mitglieder, ablefy Create & Sell 150 Mitglieder. Kommen jeden Monat 10 neue Kursteilnehmer dazu, bist du nach einigen Monaten im nächsten Tarif: Memberspot Grow kostet 119 €, ablefy bis 3.000 Mitglieder ebenfalls 119 €.

Merchavio begrenzt in den Plänen nicht die Zahl der Mitglieder, sondern Kursvideo, Speicher und das Live-Kontingent, im Plan Starter 100 GB Kursvideo im Monat und 10 GB Speicher. Vergleichbar sind die Zahlen auch sonst nur grob: ablefy, Memberspot und Merchavio nennen Preise ohne Umsatzsteuer, Circle, Kajabi und Kit in Dollar.

Achte bei jedem Anbieter auf die Transaktionsgebühr, die zu den Kosten des Zahlungsanbieters dazukommt. In den kleinsten Tarifen ist sie oft am höchsten: Teachable Starter nimmt 7,5 % (Preise von Teachable), Skool im Tarif Hobby 10 % (Preise von Skool).

Was neben dem Preis zählt

Im Tool-Mix stehen deine Kunden in mehreren Listen: Kursteilnehmer bei Memberspot, Mitglieder bei Circle, Abonnenten bei Kit. Willst du wissen, wer Kurs und Community gekauft hat, legst du die Listen nebeneinander. In einem System gibt es nur eine Liste. Bei Merchavio stehen Käufer und Mitglieder darin mit Umsatz und Zahl der Bestellungen, und du kannst sie, solange dein Plan läuft, als CSV exportieren.

Kundenliste in Merchavio: Mitglieder und Käufer mit Art, Umsatz, Zahl der Bestellungen und Status in einer Tabelle
Käufer und Mitglieder stehen in einer Liste (Beispieldaten).

Kündigt ein Mitglied, muss der Zugang enden, sonst liest es kostenlos weiter. Innerhalb eines Werkzeugs klappt das meist von selbst. Schwierig wird es, wenn ein Angebot über zwei Werkzeuge läuft, etwa ein Paket aus Kurs und Community. Bei Merchavio ist die Community für ein Mitglied automatisch zu, sobald sein Abo endet.

Käufer merken den Tool-Mix an den Logins: eins für den Kurs, eins für die Community. Bei Merchavio finden sie Kurse, Downloads und Community in einer Bibliothek in deinem Shop.

Beim Wechsel ziehen Videos und PDFs am leichtesten um. Schwieriger sind Kunden und laufende Abos. Liegen die Abos in deinem eigenen Stripe-Konto, bleiben die Zahlungsdaten bei dir, egal welche Plattform du nutzt. Ob die neue Plattform laufende Abos übernehmen kann, ist eine zweite Frage. In wessen Konto die Abos bei Stripe, PayPal, Resellern und Plattform-Zahlungen liegen, vergleicht unser Artikel über Zahlungsanbieter für Online-Kurse. Merchavio kann das heute noch nicht, bestehende Mitglieder müssten bei dir neu abschließen.

Suchst du eine Online-Kurs-Plattform auf Deutsch mit Preisen in Euro, sind ablefy und Memberspot naheliegend, beide aus Deutschland. Kajabi, Circle, Teachable, Skool und Kit nennen ihre Monatspreise in Dollar, was du in Euro zahlst, schwankt also mit dem Kurs. Merchavio nennt Preise in Euro, die Server stehen in der EU.

Welche Online-Kurs-Plattform passt zu dir?

  • Verkaufst du nur einen Kurs, reicht eine Kursplattform mit Stripe. Achte auf die Transaktionsgebühr im kleinsten Tarif.
  • Steht die Community im Mittelpunkt, ist eine Community-Plattform wie Circle oder Skool naheliegend. Rechne die Gebühr auf jede Mitgliedszahlung mit ein.
  • Verkaufst du Kurs und Community zusammen, spart dir ein System den Abgleich von Listen und Zugängen. ablefy, Kajabi und Merchavio sind solche Systeme. Welches günstiger ist, hängt vor allem von deinem Umsatz und der Zahl deiner Mitglieder ab. Bei Merchavio landen die Zahlungen auf deinem eigenen Stripe-Konto.
  • Brauchst du automatische E-Mail-Abfolgen oder schreibst an mehr als 500 Kontakte auf einmal, prüfe, ob die Plattform das kann. Bei Merchavio geht das heute nicht, dann kommt ein E-Mail-Tool wie Kit dazu.
  • Willst du dich nicht selbst um Rechnungen und Umsatzsteuer kümmern, passt ein Reseller wie Digistore24 oder ablefy mit Reseller-Option. Merchavio ist kein Reseller. Was steuerlich für dich gilt, klärst du am besten mit deiner Steuerberatung.

Was ein Mitgliederbereich zum Verkaufen sonst noch können muss, steht in unserer Anleitung zur Website mit Mitgliederbereich.

Rechne das Beispiel mit deinen eigenen Zahlen nach, vor allem mit der Zahl der Zahlungen im Monat. Die Gebühren je Zahlung verändern das Ergebnis meist stärker als der Monatspreis.

Nächster Schritt

Nutzt du Kajabi oder hast du es dir angesehen: Der nächste Artikel rechnet nach, was eine Alternative in Euro kostet und wie der Umzug läuft.

Kajabi-Alternative: was du in Euro sparst und wie der Umzug läuft →

Kajabi-Alternative gesucht? Was Kajabi in Euro kostet, ab welchem Umsatz es sich lohnt, wo deine Abos liegen und wie du deine Kunden umziehst.

Häufige Fragen

Welche Online-Kurs-Plattform ist die beste für mich?

Das hängt davon ab, was du verkaufst. Für einen einzelnen Kurs reicht eine Kursplattform, für eine Community mit Abo eine Community-Plattform. Verkaufst du beides und schreibst einen Newsletter, spart dir ein System den Abgleich von Listen und Zugängen. Vergleiche Monatspreis und Gebühren je Zahlung mit deinen eigenen Zahlen.

Was kostet eine Plattform für Onlinekurse im Monat?

Die Monatspreise reichen von wenigen Euro bis zu mehreren hundert Euro, dazu kommen Gebühren je Zahlung. Im Rechenbeispiel mit 3.710 € Umsatz aus Kurs und Community kosteten die verglichenen Wege mit allen Gebühren zwischen rund 192 € (Merchavio Starter, zzgl. USt) und rund 248 € (Tool-Mix aus Memberspot, Circle und Kit). Stand: 02.10.2026.

Brauche ich für Kurs, Community und Newsletter drei verschiedene Tools?

Nein. Plattformen wie ablefy, Kajabi oder Merchavio haben Kurse, Community und E-Mail-Versand in einem System. Ein eigenes E-Mail-Tool lohnt sich trotzdem, wenn du automatische E-Mail-Abfolgen oder sehr große Listen brauchst, die deine Plattform nicht abdeckt.

Lohnt sich eine All-in-one-Plattform oder sind einzelne Tools günstiger?

Im Rechenbeispiel war der Tool-Mix mit rund 248 € am teuersten. Kajabi kam auf rund 245 € (bei jährlicher Zahlung rund 213 €), ablefy auf rund 194 € und Merchavio auf rund 192 €. Eine All-in-one-Plattform rechnet sich, wenn du ihre Teile wirklich nutzt. Verkaufst du nur einen Kurs, ist ein einzelnes Werkzeug meist günstiger.

Welche Online-Kurs-Plattform gibt es auf Deutsch?

Aus Deutschland kommen zum Beispiel ablefy und Memberspot, beide mit Preisen in Euro. Kajabi, Circle, Teachable und Skool nennen ihre Monatspreise in Dollar. Merchavio nennt Preise in Euro und hat seine Server in der EU.

Was passiert mit meinen Kunden, wenn ich die Plattform wechsle?

Videos und PDFs lädst du bei der neuen Plattform neu hoch. Kundenlisten nimmst du mit, wenn die alte Plattform einen Export hat. Schwieriger sind laufende Abos: Liegen sie in deinem eigenen Stripe-Konto, bleiben die Zahlungsdaten bei dir. Ob die neue Plattform die Abos übernehmen kann, klärst du vorher. Merchavio kann bestehende Mitglieder heute noch nicht importieren.

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